Saisonale Indikationen, Fasten, Immunaufbau
Saisonale Indikationen
Das Jahr hat, gerade in unseren Breitengraden mit den 4 Jahreszeiten, viel Abwechslung zu bieten. Diese saisonalen Veränderungen, dieser Zyklus nehmen wir mit all unseren Sinnen wahr und reagieren auf die sich stehtig verändernde Lebenswelt.
Sonnenlicht: Die Länge der Tage/Nächte ändert sich, und damit auch der Anteil des Sonnenlichtes. Bereits wenige Sonnenstrahlen haben eine positive Wirkung auf unseren Körper: Sonnenlicht steigert die Abwehrkraft gegen Infektionen und fördert das Wohlbefinden. Es ist wichtig für die Bildung von Vitamin D (und damit für den Einbau von Calzium in die Knochen), regt in Kombination mit Bewegung Atmung, Durchblutung, Kreislauf und Stoffwechsel an. Zudem kann genügend Licht bei bestimmten Depressionen helfen: „Vor allem die SAD (saisonabhängige Depression, Winterdepression) kann sehr erfolgreich mit hellem Licht behandelt werden. Aber auch Depressionen mit anderer Ursache sowie gesunde Menschen profitieren deutlich von einer Lichttherapie. Dabei wird das Sonnenlicht oder das Licht heller Therapielampen über das Auge des Patienten aufgenommen und über den Sehnerv zur Inneren Uhr im Gehirn, dem SCN (nucleus suprachiasmaticus), geleitet, wo dann verschiedene Gehirnbotenstoffe ausgeschüttet werden. Nach etwa vier Tagen geht es dem Patienten deutlich besser. Schlaf, Stimmung und Antrieb werden normalisiert, die depressiven Symptome nehmen deutlich ab oder verschwinden.“ (http://www.depression-therapie-forschung.de/lichttherapie.html Download 2010.03) Zu viel Sonne ist jedoch schädlich, kann zu Hautkrebs und schneller Hautalterung führen. Alles ist wie immer eine Frage des Masses.
Temperatur: Heisse Sommertage, windige Herbsttage, klirrende Winterkälte, erfrischende Frühlingsbrise. Unser Organismus passt sich vielen Umständen an, und wir könne ihn dabei unterstützen. So empfiehlt sich eine der Witterung angepasste Kleidung, auch wenn da nicht jede Modeströmung gleicher Meinung ist. Wie sagt man so schön: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“
Hormone: Gemäss Ruso (3) finden sich hier weitere Interaktionen von Körper, Hormonhaushalt und Jahreszeiten: „Viele Menschen berichten von einem erhöhten Schlafbedürfnis bei verkürzten Tageslängen. Für dieses Phänomen können verschiedene Erklärungen herangezogen werden. Einerseits ein erhöhtes Schlafbedürfnis durch eine Änderung im Hormonhaushalt, der durch die Änderung der Tageslänge ausgelöst wird. (...) So wie im Tierreich ist auch die Hormonausschüttung beim Menschen starken jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Besonders betroffen sind Melatonin, Serotonin, Prolaktin, Kortisol, Testosterone und Thyrios stimulierenden Hormon. 22 Diese Botenstoffe beeinflussen vor allem Aktivität, Fruchtbarkeit sowie den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel.“ Dieses Wissen kann einem auch mehr verständnis geben, wenn man wieder einmal nich so mag, wie man möchte, oder aber auch, wenn man vor Energie strotzt und Bäume ausreissen möchte...
Lebensweise, Aktivität: Im Frühling erwacht alles, kommt hervor, die Entfaltung beginnt, frische Farben, Lebensgeister erwachen, „Frühlingsgefühle“ und „Schmetterlinge im Bauch“, man wird aktiver. (TCM: Holz, Wachstum und Ausdehnung.) Im Sommer spielt sich das Leben draussen ab, man trifft sich, unternimmt was, ist aktiv. Der Kopf ist gerade in der Hitze weniger aktiv, das Geniessen, die Lebensfreude um so mehr. (TCM: Feuer, Pulsieren und sich entfalten, verarbeiten.) Die Erntezeit (Indian Summer) treibt die bunten Farben auf die Spitze, die Früchte der Arbeit werden geerntet. Man bereitet sich auf den Herbst und Winter vor. (TCM: Aufbauen und Verbinden, aufnehmen und ordnen.) Im Herbst zieht man sich allmählich ins Haus zurück, richtet es sich wohnlich ein, lesen, Gemütlichkeit als Kontrast zum grauen Nebel draussen. Herbststürme bewegen die Natur, Nebel lässt alles in mystischem Licht erscheinen. (TCM: Metall, Austausch und Rhythmus, Unterscheidung und Konzentration.) Der Winter legt eine weisse Decke über alles, lässt alles still und ruhig werden. Es ist später hell, früher dunkel, wir geben uns Licht und Wärme mit Weihnachtsbeleuchtung, Kerzenschein und Kaminfeuer. Die Mobilität nimmt ab, Winterabende werden in der gemütlichen Stube verbracht. Es ist Zeit, auch in sich zu gehen, Zeit der Besinnung und Orientierung. Gerade auch mit Weihnachten und dem Jahreswechsel. (TCM: Wasser, Ruhe und Senken.)
Wer sich sein Leben dem Rhythmus und den Eigenschaften der Jahreszeiten anpassen kann, der kann besser sich und seiner Natur entsprechend den Alltag begehen. Aus Sicht und Erfahrung des Autors ist das Einbeziehen der natürlichen Jahreszeiten einem stimmigen Lebensgefühl sehr dienlich. Auch wenn heute rund ums Jahr, und manchmal gar rund um die Uhr die volle Leistung und der ewig gleiche (vorzugsweise schnelle) Lebensrhythmus angepriesen wird.
Nahrungsmittel: Jede Jahreszeit hat seine bestimmten saisonalen Produkte und Lebensmittel. Über die letzten zehntausenden von Jahren hat unser Organismus und unsere Gene in einer Wechselwirkung mit der Umwelt und den sich im Jahresverlauf verändernden Lebensbedingungen interagiert. Unser Körper ist auf diese regionalen und saisonalen Bedingungen abgestimmt. Aus der Erfahrung der Naturheilkunde (TEN) und der Chinesischen Medizin (TCM) hat jedes Nahrungsmittel einen Effekt auch unseren Organismus. Sei es wärmend, kühlend, trocken, feucht, etc. Die saisonalen (und regionalen) Produkte zu berücksichtigen ist ein wichtiger Schritt zur bedarfsgerechten Ernährung. Dann kommt als wichtige Komponente noch die Zubereitungsart hinzu. Wärme im Winter, als z.B. Suppen, lang gekochtes oder gegartes, so wie es auch hier tradition ist. Kühlendes im Sommer, man denke an die Salate, mehr frisches und auch rohes. Ob im Winter oder Sommer, in jeder Jahreszeit kann man sich mit Fantasie und mit dem Wissen um saisonale Produkte und Zubereitungsarten lustvolle und leckere Mahlzeiten zubereiten, und sich vom saisonalen Angebot inspirieren lassen.
Tradition: Entsprechend dieser sich im Jahreszyklus wandelnder Lebensbedingungen ändern sich auch die Anforderungen und Bedürfnisse unseres Körpers, unseres Geistes und unserer Seele, und daraus ergaben sich bestimmte saisonale Traditionen.
Mit dem Rhythmus und der Struktur, welche durch den Planetengang und das Umkreisen der Erde um die Sonne gegeben ist, ergeben sich mit der Winter- und der Sommer-Sonnenwende (21-22.12 / 21.6), sowie der Frühlings- und Herbst-Tag und Nachtgleiche (20-21.3 / 22-23.9) Fixpunkte in der Jahresstruktur. Entsprechend kennen wir traditionelle Feste, welche diese Daten belegen: Weihnachten, Wintersonnenwende, Julfest im Winter. Ostern, Osterrad, Frühlingsfeste (Fruchtbarkeit) im Frühling. Johannistag, Johannisfeuer, Mittsommerfest (Midsommar) im Sommer. Michaeli, Erntedankfest im Herbst.
Dazu kommen noch weitere saisonale Feste und Strukturen wie die Fastnacht und die Advendtszeit, welche aber auch in Bezug stehen mit den oben erwähnten vier durchs Sonnenjahr vorgegebenen Ereignissen.
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Fasten
Grundsatz: Führen Sie Fasten- und Diätkuren nur nach Absprache und in Begleitung mit Ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker durch.
Herkunft: Die traditionelle Fastenzeit im Christentum beginnt am Aschermittwoch und dauert 7 Wochen bis Ostersonntag. Genau genommen sieht die christliche Tradition zwei Fastenzeiten vor, da der Advent eigentlich auch eine Fastenzeit ist. Dieser christliche Brauch lässt sich bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgen. Im Mittelalter dauerte die Fastenzeit vor Weihnachten 40 Tage und begann nach dem 11. November, dem Martinstag. Der Brauch, davor noch eine Martinsgans zu essen, stammt aus dieser Zeit. Fastenzeiten gibt es auch in anderen Religionen, z. B. den Fastenmonat Ramadan im Islam.
Fastenarten: Es gibt heute verschiedene Formen des Fastens. Hier einige Beispiele:
- Nulldiät. Fasten mit Verzicht auf jegliche Nahrung bei Flüssigkeitskonsum.
- Beim Teefasten wird ebenfalls auf feste Nahrung verzichtet, aber auch auf das Trinken von Säften. Man trinkt ausschließlich Tee und (kohlensäurearmes oder -loses) Wasser.
- Modifiziertes Fasten durch Aufnahme einer Mindestmenge an Nährstoffkonzentraten zur Erhaltung des körperlichen Eiweißminimums sowie Flüssigkeitskonsum
- Beim Fasten nach Mayr (Franz-Xaver-Mayr-Kur), gibt es außerdem zweimal täglich altbackene Brötchen mit etwas Milch.
- Beim Saftfasten werden nur Obst- und Gemüsesäfte getrunken.
- Beim Molke-Fasten wird auf die Aufnahme fester Nahrung komplett verzichtet. Man nimmt über den Tag verteilt 1 Liter Molke zu sich (soll den Eiweißverlust des Körpers reduzieren), ferner 0,5 Liter Obstsaft (Vitamine, Mineralien und Kalorien) und 3 Liter kohlensäurefreies Wasser (soll bestimmte Körperfunktionen und die sogenannte Entschlackung und Entgiftung fördern und das Hungergefühl reduzieren). Zusätzlich wird hierbei jeden Morgen ein Glas (0,2 Liter) Sauerkraut- oder Pflaumensaft getrunken. Er soll den Darm „reinigen“ und helfen, angenommene Schadstoffe aus dem Körper zu entfernen.
- Beim Buchinger-Heilfasten (Otto Buchinger, deutscher Arzt, 1878–1966) wird mit Gemüsebrühe und Säften eine geringe Menge Kalorien, Vitamine und Mineralien zugeführt. Das verringert die Belastung für den Stoffwechsel. Hinzu kommen Einläufe, die der Darmreinigung dienen sollen.
Durchführung: Wie wir oben gesehen haben, gibt es verschiedenen Formen des Fastens. Entsprechend variieren kann die Durchführung. Grundsätzlich sollte man sich vor einer geplanten Fastenkur fachlich beraten lassen, ob der eigene Gesundheitszustand eine Fastenzeit zulässt, und welche Form des Fastens für einem am passendsten ist. Auch hierfür können Sie sich in unserer Praxis beraten lassen. Wer verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nimmt, muss sich zwingend mit seinem Arzt beraten.
Eine Fastenkur kann von einigen Tage über eine Woche bis vier Wochen dauern. Je nach Absicht, Möglichkeiten und vorallem körperlicher Verfassung. An den 1 bis 7 Vorbereitungstagen nimmt man wenig Nahrung zu sich. Diese Kost soll natürlich, fettarm und ballaststoffhaltig sein. Außerdem soll man ganz auf Genussmittel, Fleisch, Fisch und Süßwaren verzichten. Man beginnt eine Fastenkur in der Regel mit einer Reinigung des Darms. Sei es durch Einnahme von Glaubersalz, Sauerkrautsaft, Rizinusöl oder durch Einläufe. So werden die Verdauungsreste aus dem Darm ausgeschwemmt.
Während des Fastens selbst ist ein ruhiger, geordneter Lebens- und Alltagsablauf zu empfehlen. Geben Sie sich für alles genügend Zeit, nehmen Sie alles ruhig und bereichern Sie die Fastenzeit mit passenden Aktivitäten: Sich massieren lassen (zB: Fussreflexzonenmassage), täglich Zeit für ruhige Spaziergänge in der Natur, inspirierendes für die Sinne und die Seele lesen, sich zB Gedanken, Ziele und auch Traüme aufschreiben, meditieren, etc... Die Fastenzeit soll nicht nur eine Zeit zur „Entschlackung“ des Körpers sein, sondern auch eine Zeit der Besinnung, der Kontemplation und der Neuausrichtung. Zudem empfiehlt sich die Begleitung der Fastenzeit mit passenden, wohltuenden Wickeln und Phytotherapeutika (Pflanzliche Heilmittel, zB spezifische Tees zur Stärkung der Ausscheidungsorgane).
Das Fastenbrechen soll mit einem vorsichtigen Kostaufbau bis zur Normalkost geschehen. Der Plan für die empfohlenen Nahrungsmittel sollte von einer Fachperson aufgestellt werden. Hierbei gilt es auch eventuelle Unverträglichkeiten zu berücksichtigen. Falls angebracht kann nach dem Fasten zusätzlich noch eine Darmsymbiotische Lenkung zum Aufbau der Darmflora durchgeführt werden.
Körperliche Vorgänge beim Fasten: Wenn dem Körper keine Nahrung zugeführt wird, schaltet er nach ein bis zwei Tagen auf "Sparflamme", den so genannten Hungerstoffwechsel um. Beim Fasten sinkt der Blutdruck, der Kreislauf und das Herz werden entlastet und der Körper wird entwässert. (Daher immer viel trinken während dem Fasten!) Der Organismus greift auf seine Reserven (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate) zurück. Die Kohlenhydratreserven liegen in der Leber und in den Muskeln und reichen für etwa 24 Stunden. Danach werden Fettdepots und Eiweiß abgebaut. Bei diesen Stoffwechselvorgängen bilden sich Ketone wie Azeton, erkennbar an einem charakteristischen Mund- und Körpergeruch. Bei längerem Fasten schüttet der Körper Glückshormone (Endorphine) aus, um das Ertragen des Hungers zu erleichtern. Fasten regt nach Studien das Immunsystem an. Viele der durch die Ernährung bedingten Krankheiten können durch das Fasten positiv beeinflusst werden. Außerdem kann Fasten entzündliches Rheuma bessern.
Nach Schmiedel (2004, 112-113) hat das Fasten weitere günstige Auswirkungen auf den Organismus:
- Fasten führt zu einer gesteigerten Wasser- und Salzausscheidung, so dass das Flüssigkeitsvolumen in den Gefässen und im Gewebe abnimmt. Dies führt zu einer Verbesserung der kardialen Situation.
- Das Cholesterin, die Triglyzeride und der Blutzucker sinken unter dem Fasten. Mässig erhöhte Leberwerte normalisieren sich und die Harnsäure kann vorübergehend leicht ansteigen.
- Der Kohlenhydratstoffwechsel verbessert sich beim Diabetes mellitus II deutlich.
- Der Stoffaustausch zwischen den Blutgefässen, dem Gewebe und den Zellen verbessert sich durch die Terrainentlastung deutlich, so dass die Selbstheilungskräfte gestärkt, angeregt und verbessert werden.
- Gelenke und Wirbelsäule werden entlastet und besser befeuchtet.
- Bei körperlichem Training während dem Fasten verbessert sich auch die körperliche Leistungsfähigkeit.
- Der Fastende gewinnt durch das Fasten in der Regel an Selbstvertrauen.
- Das Fasten kann ein starker Impuls für die Neuordnung eines gesünderen Lebenstil sein (=Ordnungstherapie).
Risiken: Gesunde Personen können je nach Fastenform bis zu 40 Tage lang fasten. Für das Fasten wird eine ärztliche Betreuung empfohlen, da es in der Regel mehr als 10 Tage dauert. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten nicht fasten, da die körperliche Entwicklung beeinträchtigt werden könnte. Außerdem sollen Schwangere, Stillende, Magersüchtige, Bulimiekranke, Diabetiker, Depressive, Bettlägerige und Pflegebedürftige nicht fasten. Bei allen schwereren Krankheiten ist zudem zwingend die Konsultation mit dem zuständigen Arzt angezeigt.
Bekannte „Nebenwirkungen“ während des Fastens können sein: Kopfschmerzen, Kältegefühl, Schwächegefühl. Gerade die Kopfschmerzen können mit genügend trinken und passender Phytotherapeutika in den meisten Fällen gut behandelt werden.
Diskussion: Je nach Art des Fastens ist die Fastenform schon sehr nahe bei einem weiteren Begriff aus dem Gebiet der Ernährung. Nämlich der Diät. Sie bedeutet im medizinischen Sprachgebrauch eine den Bedürfnissen des zu behandelnden Organismus angepasste Ernährung. Hierbei können die Auswahl der Nahrungsmittel, die Zubereitung der Speisen und/oder der Mahlzeitenrhythmus den Erfordernissen der Bedarfs angepasst sein.
Des weiteren noch einen Diskussionsbeitrag zur Begrifflichkeit des „Entschlackens“, bezogen aus der Website der „Ärztegesellscheft Heilfasten“:
(Link: http://www.aerztegesellschaftheilfasten.de/informationsdienst-fachbeitrage-gegendarstellung.html Download: 2010-03-04)
„Behauptung:
Heilfasten ist unmöglich, denn die von Anhängern dieser Außenseiterkostform beschriebene Entschlackung ist ausgeschlossen. Da beim Menschen keine Schlacke anfällt, ist auch keine „heilende“ Entschlackung möglich.
Gegendarstellung ÄGHE:
Das Fasten ist keine Außenseiterkostform, sondern eine zeitlich begrenzte Pause der Nahrungszufuhr, die zur Reinigung und Regeneration des Körpers führt.
„Entschlackung“ ist eine Metapher, die Dr. Otto Buchinger prägte. Dieser Begriff entspricht einerseits dem subjektiven Gefühl des Wohlbefindens, der Leichtigkeit und der zunehmenden Klarheit, die Fastende erleben. Andererseits kann der Begriff objektive Veränderungen beschreiben: Die Atmung wird freier, die Haut wird reiner, die Stimmungslage positiver, Beschwerden nehmen ab (Peper 1999).
Physiologische Stoffwechselprodukte in erhöhten Mengen im Blut, etwa Triglyceride, Cholesterin, Glukose oder im Gewebe wie Fettdepots können Risikofaktoren darstellen und daher als eliminationspflichtige „Schlacken“ betrachtet werden.
Ein Fasten normalisiert in den meisten Fällen die Blutwerte und reduziert die Fettdepots. Ebenso findet man bei Arteriosklerose Ablagerungen in den Gefäßwänden, die sich unter extrem fettarmer Ernährung zurückbilden können (Ornish et al. 1990). Gleiches ist beim Fasten zu vermuten. Letztlich sind pathologische Eiweiss-Ablagerungen bekannt (AGEs, Advanced Glycation Endproducts), z. B. bei Diabetikern. Die katabole Stoffwechsellage im Fasten macht es plausibel, dass diese „Eiweiss-Schlacken“ abgebaut werden (Kjeldsen-Kragh et al. 1996, Bierhaus et al. 1998)."
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Immunaufbau:
Sobald die Tage wieder kürzer werden, und die Temperaturen stehtig sinken, ist es empfehlenswert, sein Immunsystem „winterfit“ zu trimmen. Das Immunsystem und damit die Abwehrfunktion kann auf verschiedene Weise positiv oder negativ beeinflusst werden:
Allgemeine Stärkung des Immunsystems: Ein gesundes und kräftiges Immunsystem kann Menschen dabei helfen, diverse Krankheitserreger zu bekämpfen und manchmal damit auch einen Krankheitsausbruch zu verhindern oder Krankheitssymptome zu mildern, beziehungsweise den Krankheitsverlauf zu verkürzen. Als Grundlage für ein gesundes Immunsystem gelten:
- Eine ausgewogene Ernährung, die alle für den Organismus notwendigen Stoffe wie beispielsweise Mineralstoffe (besonders Eisen, Zink und Selen) und Vitamine enthält.
- Ausreichend Schlaf
- Lange andauernder (chronischer) Stress vermieden.
- Regelmäßige Bewegung, insbesondere sportliches Ausdauertraining.
- Regelmäßige Abhärtung, zum Beispiel durch Sauna und Anwendung von Kneippschen Güssen.
- Auch Heilfasten wird als Möglichkeit bezeichnet, das Immunsystem zu stärken, Details siehe Abschnitt „Fasten“.
- Psychotherapeutische Verfahren, insbesondere Methoden zur Stressbewältigung können die Immunabwehr stärken. Die klinische Hypnotherapie hat suggestive Methoden zur Unterstützung des allgemeinen Immunsystems sowie zur Behandlung einzelner Immunerkrankungen entwickelt.
- Sonnenlicht kann ebenfalls das Immunsystem stärken. (Bestimmte Abwehrzellen besitzen auf ihrer Oberfläche einen so genannten Toll-like Receptor; der wird bei einer Bakterieninfektion aktiviert und veranlasst die Abwehrzelle, eine Vorstufe von Vitamin D (25-hydroxyvitamin D) zu produzieren. Gleichzeitig bildet dieselbe Zelle verstärkt einen weiteren Rezeptortyp aus, der auf die Erkennung von Vitamin D spezialisiert ist. Das Sonnenlicht wandelt die Vitamin-D-Vorstufe in das aktive Vitamin D um, welches sich nun an den Rezeptor heftet. Dadurch wird die Abwehrzelle dazu angeregt, das antibakteriell wirkende Cathelizidin zu bilden. Der Zusammenhang erklärt auch, warum Menschen mit dunkler Haut für Infektionen wie beispielsweise die Hauttuberkulose besonders empfänglich sind: In ihrem Blut finden sich in der Regel deutlich geringere Mengen der Vitamin D-Vorstufe, wobei zusätzlichen Einnahme von Vitamin D-Präparaten zur Stärkung des Immunsystems den Mangel leicht ausgleichen kann.)
(Diese Aufzählung „Grundlage für ein gesundes Immunsystem“ stammt aus dem Onlinelexikon Wikipedia, 2010.03, und wurde leicht gekürzt.)
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Allgemeine Links
Ärzte finden: www.doktor.ch/internisten / Saisonale Allergien: www.doktor.ch/allergologen
Infos Fasten:
Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung: http://www.aerztegesellschaftheilfasten.de/informationsdienst-2.html
Allgemein Fasten: http://flexikon.doccheck.com/Fasten / http://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit / www.heilfastenkur.de
Infos Immunsystem Aufbau:
Allgemein Immunsystem: http://gesund.org/immunsystem/aufbau.htm
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Fertigpräparate
Siehe Warnhinweise zum Seitenende!
Frühling
- Heuschnupfen, Allergien
Bacillus firmus D6 Kapseln (Sanum) (vorbeugend)
Bacillus subtilis D6 Kapseln (Sanum) (vorbeugend)
Gencydo® 0,1 % Augentropfen (Weleda) (akut)
Gencydo® Lösung (Weleda) (akut)
Heuschnupfenspray (Weleda) (akut)
Heuschnupfen-Tabletten (A.Vogel) (akut)
Luffa comp. Nasenspray (Heel) (akut)
Mercurialis D6 Tropfen (CERES) (akut)
Urtica-Sambucus comp. Tropfen (CERES) (vorbeugend)
- Fasten
Myosotis comp. Tropfen (Heel)
Solidago comp. (Ceres) (Anregung der Ausscheidung über die Nieren)
Taraxacum comp. (Ceres) (Aktivierung der Leber)
Toxex Tropfen (Pekana)
Urtinkturengemisch Nr. 1 SILYBUM MARIANUM COMP. (Spagyros) (Stärkung der Leber)
Urtinkturengemisch Nr. 2 CYNARA COMP. (Spagyros) (Anregung der Galle)
Sommer
- Sonnenschutz, Sonnenbrand:
Vorher:
Sonnen-Milch (Annemarie Börlind)
Nachher:
Après Soleil, Creme (Weleda)
Combudoron, Flüssigkeit (Weleda)
Sonnenbrand und kleinflächigen Verbrennungen, Spray (Similasan)
Herbst
- Immunsystem Aufbau:
Echinacea purpurea (Ceres)
Echinaforce® Protect Tabletten (A.Vogel)
Pelargonium comp. Spagyrisches Komplexmittel (Spagyros)
Sanddorn-Elixier (Weleda)
Winter
- Grippe / grippealer Infekt (Erkältung)
Bryonia / Spongia comp. dil. (Weleda)
Echinarom Pflanziliche Erkältungstropfen 100 ml (Spagyros)
Fieber und Grippe Nr. 1, (Similasan)
Fieber und Grippe Nr. 2, (Similasan)
Grippe und Erkältung, homöopathisches Arzneimittel, (Similasan)
Infludo® (Weleda)
Ohrentropfen, (Similasan)
Sambucus nigra (Ceres)
Schnupfenspray Neu, (Similasan)
- Winterdepression (leichte):
Hypericum comp. (Ceres)
Hyperiforce® Tabletten (A.Vogel)
Hyperiforce® comp. (A.Vogel)
Viscum comp. (Ceres)
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Phytotherapie
Die galenische Form kann je nach Heilpflanze varieren! (Teemischung, Tinktur, Spagyrik, Gemmomazerat, usw.) Siehe Warnhinweise zum Seitenende!
Die Auflistung orientiert sich an (3).
Frühling
- Heuschnupfen, Allergien
Auge:
Euphrasia officinalis
- Fasten
Leber, Hepatoprotektiva:
Beta vulgaris
Cynara scolymus
Silybum marianus
Galle, Cholagoga:
Angelica archangelica
Chelidoniiim majus
Fumaria officinalis
Menthae piperitae
Karminativa:
Angelica archangelica
Artemisia absinthium
Cynara scolymus
Lavandula officinalis
Sommer
noch offen
Herbst
- Immunsystem Aufbau:
Echinacea purpurea, Echinacea pallida, Echinacea angustifolia
Eleutherococcus senticosus
Winter
- Grippe / grippealer Infekt (Erkältung)
Innerlich:
Echinacea purpurea
Eucalypti aetheroleum
Filipendula ulmaria
Hippophae rhamnoides (Sanddorn)
Luffa cylindrica
Pelargonium sidoides
Propolis (Kittharz der Honigbienen)
Ribes nigrum
Salix-Arten
Sambucus nigra
Tilia cordata
Äusserlich:
Anisi aetheroleum
Camphora
Linum ussitatissimun (Leinsamen)
Menthae piperitae aeth.
Piceae aetheroleum (Fichtennadelöl)
Pini aetheroleum (Kiefernnadelöl)
Thymii aetheroleum
- Winterdepressionen (leichte)
Hypericum perforatum
Rauwolfia serpentina
ferner bei nervösen Unruhezustände:
Lavandula officinalis
Melissa officinalis
Passiflora incarnata
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Homöopathie
Die homöopathische Medikamentation bedarf in der Regel einer individuellen Repertorisation durch einen Homöopathen oder entsprechend ausgebildeter Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb sind hier nur Mittel angegeben, wenn Sie eine entsprechende und allgemein bewährte Indikation haben.
- Fasten:
Nux vomica C30 (Spagyros)
Alles Weitere muss in diesem Themenbereich individuell abgestimmt werden
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Chinesische Medizin (TCM)
Die chinesische Medizin (TCM) bedarf in der Regel einer individuellen Behandlung durch einen TCM - Therapeuten oder entsprechend ausgebildeter Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb sind hier nur Informationen angegeben, wenn Sie eine entsprechende und allgemein bewährte Indikation haben.
Muss in diesem Themenbereich individuell abgestimmt werden
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Nahrungsergänzung, Mineralstoffe, Vitamine
Überdosierungen können gesundheitsschädlich sein. Siehe Warnhinweise zum Seitenende!
Frühling
- Heuschnupfen, Allergien
Zinkvital Tabletten (Burgerstein)
- Fasten
Anti-Ox/De-Tox (Burgerstein)
Spirulina Tabletten (Burgerstein)
Sommer
- Sonnenschutz, Sonnenbrand:
Unterstützend: Beta-Carotin 6 mg (Burgerstein)
Herbst
- Immunsystem Aufbau:
Multivitamin-Mineral CELA (Burgerstein)
TopVital (Burgerstein)
Winter
- Grippe / grippealer Infekt (Erkältung)
Multivitamin-Mineral CELA (Burgerstein)
TopVital (Burgerstein)
Selen
Zink
- Winterdepressionen (leichte):
EPO-Nachtkerzenöl
Vitamin B6
Vitamin D3
Zink
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Äussere Anwendungen, Wickel, Kneipp-Wasseranwendungen
Die Angaben hier orientieren sich an (1)
Frühling
- Heuschnupfen, Allergien
Aufbauende Kneippanwendungen, Heusackauflagen auf den Rücken
- Fasten
Heusack auf Lebergegend, Leibwickel, temperaturansteigende Fußbäder, Halbbäder mit Heublumen.
Gehen, Wandern, Schwimmen
Nikotinabstinenz; geregelter Tagesablauf ohne übermäßigen Stress; Entspannungsmaßnahmen.
Sommer
noch offen
Herbst
- Immunsystem Aufbau:
"Bekannt ist auch, dass sich durch regelmäßige Kneippanwendungen die Erkältungshäufigkeit etwa auf die Hälfte reduzieren lässt. Außerdem wird Kneipptherapie mit deutlichen Erfolgen bei Patienten mit Störungen des immunsystems eingesetzt, beispielsweise bei allergischen Krankheiten wie Asthma und Neurodermitis." (1, Seite 144)
Einfache, kurze Kaltgüsse, welche zuhause gemacht werden können:
Armguss: http://www.kneippbund.at/content/show/120/armguss.html
Knieguss: http://www.kneippbund.at/content/show/118/knieguss.html
Schenkelguss: http://www.kneippbund.at/content/show/119/schenkelguss.html
Gesichtsguss: http://www.kneippbund.at/content/show/122/gesichtsguss.html
Auch ein Wechselguss von warm - kalt - warm - etc ist möglich: http://www.kneippbund.at/content/show/154/wechselguesse.html
Winter
- Grippe / grippealer Infekt (Erkältung)
Vorbeugung von Erkältungen und Abhärtung
Kleine Anwendungen, allmählich steigernd, Gesichtsgüsse; auch Luftbäderoder Sauna.
Leichter Sport an frischer Luft, auf Nasenatmung achten; Atemübungen und Atemgymnastik; Nasenmassage; Schleimhautpflege
Bei Erkältungsgefahr und Husten: Bronchialtees oder Lutschbonbons mit Fenchel, Thymian, Spitzwegerich und Pfefferminze.
Vitaminreiche Kost, reichlich trinken.
Erkältung ohne Fieber
Temperaturansteigende Fußbäder, auch warm-heiße Bäder mit Eukalyptus, Thymian oder Fichtennadel Brustwickel mit Erkältungsbalsam.
Für warme Füße sorgen; ausreichend Bettruhe
Kopfdampf mit Kamille, Lindenblüten; Hustentees oder Hustensäfte mit Spitzwegerich, Thymian, Fenchel, Anis, Pfefferminze, Kamille; bei Schnupfen Minzöl verdampft einatmen, Einreibung von Erkältungsbalsam mit ätherischen Ölen.
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Übungen, Bewegung
Mässige und regelmässige Bewegung an der frischen Luft (min. 30 Minuten/Tag) sind auch hier zu empfehlen.
Insbesonders bei den Wechseln der Jahreszeiten hilft es aus der Sicht des Autors wenn man sich draussen bewegt, weil sich so der Körper besser an den Wechsel der Jahreszeiten gewöhnen kann.
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Ernährung
Grundsätzlich: Frische, abwechslingsreiche und vitaminreiche Kost, eingenommen mit genügend Zeit und in angenehmer Gesellschaft. Details siehe Kapitel „Ernährung“.
Saisonale Produkte bevorzugen. Im Winter wärmende Kost, im Sommer auch mal was erfrischendes und kühlendes.
- Heuschnupfen, Allergien:
Honig aus der Region einnehmen zur Gewöhnung des eigenen Organismus an die Pollen. Mit kleinen Mengen beginnen.
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Geist und Seele
Einen grossen Teil zu diesem Thema ist in dem einleitenden Text zu diesem Kapitel geschrieben.
Es sei nochmals erwähnt, dass wir empfehlen, die Jahreszeiten und ihre Besonderheiten und Eigenschaften bewusst wahrzunehmen und entsprechend zu leben. Also die bewegende Kraft des Frühlings spühren, die Geselligkeit des Sommers geniessen, die Fülle der Erntezeit und das Sammeln wahrnehmen, die Wandlung des Herbstes begehen und die Stille des Winters annehmen.
Speziell sei noch erwähnt, dass im Winter das Thema des Lichtes ganz wichtig ist. Aus kultureller Sicht mit dem Lichterfest und für unseren Kulturkreis mit Weihnachten und den dazugehörenden Kerzen. Aus medizinischer Sicht hilft Licht bei Winterdepressionen und Verstimmungen: "Eine gute Möglichkeit Depressionen zu behandeln ist die Lichttherapie. Bei diesem inzwischen wissenschaftlich anerkannten Verfahren, wird der Patient sehr hellem cirka 10.000 Lux starkem, blendfreiem Licht ausgesetzt." (www.depressionen-abc.com/lichttherapie-depressionen, Download 2010)
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Körperliche Zusammenhänge
(Reflexzonen und Somatotopien)
Je nach Bedarf und somit den indizierten Organsystemen, welche gestärkt oder behandelt werden, können die dazugehörenden Reflexzonen einbezogen werden. Siehe dafür in den jeweiligen Kapiteln der Organsysteme hier im „Gesundheits-Verzeichnis“.
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Büchempfehlungen
- Zeit und Rhythmus. Die Ordnungsgesetze der Erde und des Menschen, Wilhelm Hoerner, Urachhaus Verlag, Stuttgart, 1978, 3. Auflage 1993, ISBN 3 87838 2413
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Quellenverzeichnis
- (1) Uehleke, Bernhard / Hentschel, Hans-Dieter (1999). Das grosse Kneipp-Gesundheitsbuch. Stuttgart: Haug Verlag, 3. Auflage.
- (2) Hempen, Carl-Hermann (1997). dtv-Atlas Akupunktur. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2. Auflage.
- (3) Bäumler, Sigfried (2007). Heilpflanzenpraxis heute. München: Elsevier Verlag, 1. Auflage, Sonderausgabe.
- (4) Ruso, Bernhart, 2006. Wahrnehmung von Jahreszeiten – Biologische Mechanismen und ihre evolutionäre Bedeutung. In: Heller, Hartmut: Zeit. LIT Verlag, Wien.
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Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
Das Gesundheits – Verzeichnis hier auf ACTIVITA.COM dient einzig der Information.
WICHTIG: Es ersetzt keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie eine zuständige Fachperson konsultieren.
WICHTIG: Insbesondere können einzelne der hier angegebenen Heilpflanzen bei unsachgemässer Anwendung gesundheitsschädlich oder je nach Dosis sogar tödlich sein! Zur richtigen Anwendung wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

